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Berlin Okullarında Verilen Din Dersleri ile ilgili Soru Önergesi 1

Drucksache 15 / 12 114 Kleine Anfrage15.

Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu (Bündnis 90/ Die Grünen) vom 28. Dezember 2004 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. Dezember 2004) und Antwort Unterrichtsbesuche durch die Schulaufsicht Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

 1. Wie viele Schülerinnen und Schüler nehmen derzeit am evangelischen, katholischen, jüdischen und islami-schen Religionsunterricht sowie am Lebenskundeunter-richt in Berlin teil? (aufgeschlüsselt nach Schuljahren und den jeweiligen Trägern)

Zu 1.: Im Schuljahr 2004/2005 nehmen am Religions- und Lebenskundeunterricht teil:

evangelischer Religionsunterricht: 89.951 Schüler/innen

katholischer Religionsunterricht: 24.078 Schüler/innen

 jüdischer Religionsunterricht: 734 Schüler/innen

islamischer Religionsunterricht der Islamischen Föderation: 4.023 Schüler/innen

islamischer Religionsunterricht (Aleviten): 127 Schüler/innen

Lebenskundeunterricht des Humanistischen Verbandes: 36.688 Schüler/innen

2. Gibt es Statistiken über die Zusammensetzung der Gruppen eines Klassenverbandes und wie groß sind die jeweiligen Gruppengrößen?

Zu 2.: Statistiken hierzu gibt es nicht. Auf der Grundlage des Rundschreibens II Nr. 77/2004 vom 09.07.2004 sollen an Grundschulen möglichst Grup-pengrößen von mindestens 15 Schülern erreicht werden, an allen übrigen Schulen Gruppengrößen von mindestens 12 Schülern. Es steht aber den Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften frei, auch kleinere Schüler-gruppen zu unterrichten.

3. Wie viele Unterrichtsbesuche der Schulaufsicht wurden im Schuljahr 2003/2004 und 2004/2005 bisher bei den oben genannten Trägern durchgeführt?

Zu 3.: Über Unterrichtsbesuche beim evangelischen, katholischen, jüdischen Religions- sowie beim Lebens-kundeunterricht werden keine Statistiken geführt. Beim Islamischen Religionsunterricht der Islamischen Föderation bzw. des Kulturzentrums der Anatolischen Aleviten - als neue Träger - wurden im Schuljahr 2003/ 2004 bzw. 2004/2005 regelmäßig Unterrichtsbesuche durch Schulaufsicht bzw. Schulleiter/innen durchgeführt. Islamischer Religionsunterricht der Islamischen Föderation: 2003/2004 (26 beteiligte Grundschulen): 52 Unterrichtsbesuche 2004/2005 (37 beteiligte Grundschulen): bislang 37 Unterrichtsbesuche Islamischer Religionsunterricht des Kulturzentrums der Anatolischen Aleviten: 2003/2004 (19 beteiligte Grundschulen): 19 Unterrichtsbesuche 2004/2005 (14 beteiligte Grundschulen): bislang 13 Unterrichtsbesuche Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen.
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Abgeordnetenhaus Berlin – 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 12 114


4. In wie vielen Fällen hat die Schulaufsicht unangemeldete Unterrichtsbesuche durchgeführt und in wie vielen Fällen fand die schulaufsichtliche Kontrolle auf Anregung Dritter statt?

 Zu 4.: Zum evangelischen, katholischen, jüdischen Religionsunterricht sowie zum Lebenskundeunterricht verweise ich auf meine Antwort zu 3. Beim Religionsunterricht der Islamischen Föderation wurden im 2. Schulhalbjahr 2003/2004 26 unangemeldete Unterrichtsbesuche durchgeführt und im 1. Schulhalbjahr 2004/2005 37. Beim Religionsunterricht des Kulturzentrums der Ana-tolischen Aleviten erfolgten im 1. Schulhalbjahr 2004/ 2005 13 unangemeldete Unterrichtsbesuche. Die Schulaufsicht erhielt viele Anregungen Dritter. Eine Statistik wurde darüber nicht geführt.

5. Welche Erkenntnisse hat die Schulaufsichtsbehörde bisher durch Unterrichtsbesuche im Rahmen des evangeli-schen, katholischen, jüdischen und islamischen Religions-unterricht sowie am Lebenskundeunterricht sammeln können und was folgte daraus für die Arbeit der jeweiligen Träger?

Zu 5.: Es gibt keinerlei Anhaltspunkte, dass der durch-geführte evangelische, katholische, jüdische, islamische Religionsunterricht des Kulturzentrums der Anatolischen Aleviten sowie der Lebenskundeunterricht den rechtli-chen Anforderungen des § 13 des Schulgesetzes nicht entsprochen hätte. Der zuvor genannte Religions- und Lebenskundeunterricht wurde nach meinen Erkenntnissen in deutscher Sprache erteilt. Auch der Religionsunterricht der Islamischen Födera-tion wurde in den besuchten Stunden in deutscher Sprache erteilt. Allerdings wurden bei vielen der besuchten Unter-richtsstunden mäßige Deutschkenntnisse der unterrichten-den Lehrkräfte festgestellt; nur 17 von 37 Lehrkräften für Religionsunterricht der Islamischen Föderation wurden bei Unterrichtsbesuchen im 1. Schulhalbjahr 2004/2005 einwandfreie Deutschkenntnisse bescheinigt und nur bei 18 der besuchten Unterrichtsstunden wird nicht über man-gelhafte Didaktik und Methodik geklagt. Die Islamische Föderation wurde wiederholt auf die erkannten Mängel des Unterrichts ihrer Lehrkräfte hin-gewiesen, und sie versucht, diese durch das Angebot ver-pflichtender Deutschkurse und Fortbildung zu beheben. Vereinzelt haben Schulleiter/innen in den Berichten über die unangemeldeten Unterrichtsbesuche im 1. Schulhalb-jahr 2004/2005 angegeben, dass die besuchten Lehrkräfte zwar immer noch fehlerhaftes Deutsch sprächen, aber ihre Deutschkenntnisse sich gegenüber dem vorigen Schuljahr 2003/2004 verbessert hätten. Auch bei dem Religionsunterricht der Islamischen Fö-deration konnten bislang keine Verstöße gegen § 13 des Schulgesetzes festgestellt werden.

6. Welche Konsequenzen hat die Schulaufsichtsbe-hörde daraus für ihre Arbeit gezogen?

Zu 6.: Da Verstöße gegen das Schulgesetz bisher nicht festgestellt wurden, ergaben sich keine notwendigen Kon-sequenzen. Sollten mir jedoch zukünftig Erkenntnisse übermittelt werden, dass der durchgeführte Religions- sowie Lebenskundeunterricht nicht den rechtlichen An-forderungen des § 13 des Schulgesetzes genügt, werde ich die notwendigen Konsequenzen zu ziehen wissen. Berlin, den 22. Februar 2005 Klaus Böger Senator für Bildung, Jugend und Sport (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. Februar 2005) 2

Berlin Eyalet Parlamentosu Milletvekillerinden Sayın Özcan Mutlu nun din dersleri ile ilgili soru önergesi

1.Okullarda verilen din derslerinde katılan öğrencilerin sayısı

evangelischer Religionsunterricht: 89.951 Schüler/innen

katholischer Religionsunterricht: 24.078 Schüler/innen

 jüdischer Religionsunterricht: 734 Schüler/innen

islamischer Religionsunterricht der Islamischen Föderation: 4.023 Schüler/innen  Islam dın dersı Islam Federasyonunun verdiği

islamischer Religionsunterricht (Aleviten): 127 Schüler/innen                                    Islam dın dersi   Alevilerin verdiği

Lebenskundeunterricht des Humanistischen Verbandes: 36.688 Schüler/innen     Hayatbılgısı dersı her dınin anlatıldığı

2. Sınıflarda bu dersler kac kisilik gruplarda neriliyor

2. 15 kisilik veya 12 kisilik gruplarda  fakat din ve hayat bilgisi dersin de daha da kücük gruplar olabiliyor

3.Okullarda bu dersler okul yönetimi tarafından kontrol ediliyormu

3.Yeni ders vermeye baslayan İslam federasyonu ve Alevi Kültür merkezinin verdiği dersler yeterli sayıda kontrol edilmistir.

4.Dın derslerı haber verılmeden gıdılerek kontrol edılıyormu ve bu kontrol esnasında karsı taraflar rahatsızlık duyuyormu

4.Islam federasyonu ve alevı kültür merkezinin verdiği dersler bircok sefer haber veilmeden kontrol edilmistir ve bu kontroller esnasında karsı taraf pek memnun olmus bır tavır sergılememıstır.

5.Bu kontrollerden elde edılen sonuc nedır ve neler yapılmıstır

5.Bu kontrollerde ıslam federasyonun verdıgı derslerde ilk senelerde yeterli almanca bilgisi olmayan öğretmenler tesbit edildi ama bunu da kurslar ile telafi ederek tam yeterli olmasada daha iyiye gittigi  söylenebilir

6.

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